Das Interesse war groß. Fast 50 Personen nahmen daran teil.
Zunächst wurde das Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft des Königreiches Belgien in Eupen aufgesucht.
Im Besucherzentrum erhielt man eindrucksvolle Informationen über der Geschichte und die Besonderheiten dieser ostbelgischen Region.
Dann nahm man Platz im attraktiven Plenarsaal und erfuhr wie es zur Gründung dieser Gemeinschaft kam,
wie das Wahlsystem aussieht und welche Besonderheiten bei der Gemeinschaft-Gesetzgebung gelten.
Nach einem Mittagessen ging es weiter nach St. Vith, einer der zwei Partnerstädte der Kolpingstadt Kerpen,
wo man an einem geführten Stadtgang teilnehmen konnte. Dabei erfuhr man auch, dass die Stadt,
Ende des zweiten Weltkrieges zu 90% zerstört wurde, so dass die meisten Gebäude erst nach dem Weltkrieg entstanden oder wiederaufgebaut wurden,
wie die mächtige Pfarrkirche. Da die Zeit in St. Vith doch etwas knapp war, soll demnächst ein Tagesausflug nur St. Vith,
zusammen mit den beiden Städte-Partnerschaftsbeauftragten, geplant werden.



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